Implantate

Hätte nicht jeder gern ein „lückenlos“ schönes Lächeln? Wenn man im Laufe des Lebens einen oder mehrere Zähne verliert wünscht man sich einen unauffälligen Zahnersatz, um Folgeschäden für die verbleibenden Zähne zu verhindern. Dies kann auf herkömmliche Weise geschehen oder mit einer komfortablen Alternative – dem Implantat. Dabei kommt das Implantat als künstliche Zahnwurzel der Natur eindeutig am nächsten. Aussehen, Gefühl auch Lachen, Sprechen und Essen sind wie vorher möglich. Ein Implantat wächst fest in den Kieferknochen ein, Keine gesunden Nachbarzähne müssen Trägerfunktion ausüben oder gar beschliffen werden.


Anwendung finden Implantate als:
  • Ersatz eines fehlenden Zahnes,
  • zur Befestigung einer Brücke oder
  • zur Verankerung einer herausnehmbaren Prothese


  • Behandlungsschritte

    Im Vorfeld liegt natürlich eine genaue Planung und Vorbereitung. Der erste Schritt der Implantation erfolgt dann in örtlicher Betäubung, also schmerzfrei. Die künstliche Wurzel wird in den Kieferknochen eingesetzt. Danach können 3 bis 6 Monate nötig sein, bis das Implantat völlig eingeheilt ist. Für diese Zeit ist eventuell eine provisorische Versorgung notwendig. In einem zweiten Schritt wird das Implantat freigelegt, so dass die „neuen“ Zähne angepasst werden können. Am Schluss stehen schöne, fast natürliche Zähne, die sich sehen lassen können. Oder das Endergebnis ist eine Prothese, die endlich wieder richtig fest sitzt. Klingt das nicht verlockend?

    Die Planung einer Implantation und ausführliche Informationen erfolgt natürlich bei Ihrem Zahnarzt. Implantationen ohne größere Knochenaufbaumaßnahmen sowie die Versorgung dieser „neuen“ Wurzeln werden selbstverständlich in unserer Praxis vorgenommen. Für Grenzfälle, bei denen mit entsprechendem Mehraufwand ebenfalls Implantate realisierbar sind, empfehlen wir gern einen routinierten Spezialisten. Fragen Sie doch einfach nach.